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Impfen ist keine Privatsache

Impfen ist keine Privatsache

von Eva Wackenreuther 

Als ich klein war, war es ganz selbstverständlich, dass geimpft wurde. Der Reihe nach warteten wir nervös in der Schulbibliothek auf den Arzt, der uns aufforderte, ja nicht auf den Arm und die Spritze zu sehen und eine halbe Minute später saß der Nächste auf dem Stuhl. Damit war der Spuk dann bis zur nächsten Auffrischungsimpfung vorüber. Heute gibt es in Schulbibliotheken wieder Masernfälle.…

Die soziale Falle

Kommentar von Lina Ivchenko (Redaktion)

Seitdem die bedarfsorientierte Mindestsicherung am 1.September 2010 in Österreich eingeführt wurde, um das soziale Arm-Reich-Gefälle zu minimieren, spaltet sich die Gesellschaft allmählich in zwei gegenübergestellte Lager. …

Dringender Handlungsbedarf

Kommentar von Alexander Henzl

Seit 2010 gibt es in Österreich die „bedarfsorientierte Mindestsicherung“ als Ersatz für die Sozialhilfe. Seitdem soll die Mindestsicherung ein Sprungbrett zurück in den Arbeitsmarkt sein. Sie soll den Menschen eine Absicherung in Zeiten der Not bieten, aber nicht zur sozialen Hängematte werden. Jedoch besteht dringender Handlungsbedarf – nicht nur auf Gesetzesebene, sondern auch beim Verständnis in der Bevölkerung.…

Die Mindestsicherung muss bleiben

von Stefan Schett (Redaktion)

Als 2seitig haben wir uns für das Thema Mindestsicherung als ersten Schwerpunkt entschieden, weil wir denken, dass es Aufklärungsbedarf gibt. Das Thema ist zwar bereits permanent in den Medien – allerdings vor allem aus Sicht der Journalistinnen-Blase.…

Zur Mindestsicherung

von Maximilian Kosik

Von den einen gehasst, von den anderen geliebt. Ein Instrument zur Armutsbekämpfung oder doch nur ein Beitrag für die sogenannte „Soziale Hängematte“? Ein Kommentar.…

Ein Blick auf Einzelfälle

von Theresa Paulus (Redaktion)

Es hört sich so großzügig an, dass es schon wieder skeptisch macht: der Staat sichert das Leben seiner Bürger, indem er ihnen so viel Geld gibt, dass sie davon leben können, egal welche Leistung sie erbringen. Voraussetzung ist nur, dass man potenzielle Arbeitskraft ist oder zumindest den Eindruck erweckt, auf Arbeitssuche zu sein. Bis zu 837,76 Euro sind es, die man vom Staat bekommen kann, bei Personen in Lebensgemeinschaften können es sogar 1256,64 Euro sein. Klingt doch unfair gegenüber Angestellten, die für einen 20-Stunden-Job nicht mehr als 800 Euro bekommen oder Studentinnen, die oft von weniger leben, oder?

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